Schwestern bitten um Hilfe

Als wäre die Krebserkrankung des geliebten Papas nicht genug gewesen. Jetzt hat das Schicksal zwei jungen Südburgenländerinnen den Vater ganz genommen. Der Mann erlag Mitte Februar dem Coronavirus. Von einem Tag auf den anderen muss die 20-Jährige die Obsorge für die jüngere Schwester übernehmen. Zu der menschlichen Tragödie kommen finanzielle Sorgen. Denn so lange die Verlassenschaft nicht geklärt ist, stehen die Schwestern ohne Geld da. Mit dem kleinen Gehalt von Sabrina können nicht einmal die Begräbniskosten abgedeckt werden. Auch die vom Vater abgeschlossene Versicherung deckt nicht alle Schulden ab, die noch auf dem Haus lasten. Volkshilfepräsidentin Verena Dunst sprang mit einer Soforthilfe und einem Scheck über 1000 Euro ein. Und sie appelliert an das gute Herz der BurgenländerInnen: „Ich wünsche mir so sehr, dass wir alle gemeinsam diesen beiden jungen Frauen über die schwere Zeit helfen.“

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